Wilkommen !

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Hilfsmittel und die Krankenkasse
 
Als erstes sind Krankenkassen gegen alles und versuchen immer alles mögliche um nicht zahlen zu müssen. (Ich bin Privat versichert...)
Zum Beispiel: Ich sollte aus der Reha nur mit einem Bett ohne Lagerungskissen usw. nach Hause entlassen werden. Alles andere sollte erst nach dem Besuch des MDK kommen. Das hätte noch Wochen gedauert. Da muss man tatsächlich erklären wofür Matratze und Kissen unbedingt nötig sind.
Mein Schlafzimmer befindet sich im ersten Stock. Es war ein zweiter Rollstuhl (ein leichter) nötig, um nach oben zu gelangen, ebenso Lifter usw. um rein und wieder raus aus dem Bett zu kommen. Der Vorschlag der KK war, dass Bett im Wohnzimmer aufzubauen und ich sollte doch erst mal im Bett verbleiben.
Als nächstes kam der Vorschlag der Kasse mir eine pauschalen Summe von 50.000 € auszuzahlen, somit wären dann aber alle zukünftigen Forderungen abgeglichen.
Oder man sucht ein Hilfsmittel zum halben Preis raus. Was baugleich ist mit dem Hilfsmitte das eine Hilfsmittelnummer hat zum doppelten Preis.
(was
nehmen die wohl?
Oder der Keo ( Umfeldsteuerung ) kostet 1600,00 € neu. Ein neuer Akku dafür kostet 470,00 €, Kein Problem dass das Wucher ist.
Also es bleibt immer lustig mit denen.
klar

Wenn man dafür die nötigen Nerven hat hab ich:) . Die haben immer neue Ideen auch nach Jahren noch. Im Grunde genommen tun die mir leid wegen der fehlenden Intelligenz, aber was will man machen.
Also bin ich immer wieder gespannt auf die Krankenkasse und ihre Ideen.:)
Es ist nicht immer einfach, die benötigten Dinge von der Krankenkasse genehmigt zu bekommen. Aber behaltet die Nerven und gebt nicht auf. Auch hier heißt es am Ball bleiben und eine gewisse Hartnäckigkeit an den Tag legen. Meine Quote liegt so bei 90 Prozent das ich gewinne.

Jürgen